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Herbst-Mandalas

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Schnuppertennis beim MTV
Carsten Weymann - Tennistrainer beim MTV v. 1848 Hildesheim - hatte 19 Schüler/innen der Klasse 2b der Grundschule Itzum zum Schnuppertennis eingeladen.
An vielen verschiedenen Stationen übten die Schüler/innen partnerweise. Zum Beispiel galt es einen geworfenen Tennisball mit einer Balldose aufzufangen, einen Ball in einen Käscher zu werfen, so schnell wie möglich durch eine am Boden liegende Leiter zu laufen, über einen rollenden Reifen zu springen, umzukehren und in den Reifen zu treten, bevor dieser den Zaun berührt.
Alle Kinder wollten noch weiter spielen, als die Zeit schon zu Ende war.
Carsten konnte sie damit trösten, dass es an jedem Samstag von 10-12 Uhr Schnuppertennis für Jedermann auf der Anlage des MTV gibt.
Vielleicht sieht Carsten ja eines der Kinder dort wieder.
Bitte zum Schnuppertennis anmelden!
Carsten Weymann: Tel: 0157 - 30 43 57 21

Schnuppertennis
Schnuppertennis
Schnuppertennis
Schnuppertennis
Schnuppertennis
Schnuppertennis
Schnuppertennis
Schnuppertennis
Schnuppertennis
Schnuppertennis
Schnuppertennis

(Gaby Fiene)




Wem gehört Keks?
Wem gehört Keks?Am letzten Mittwoch sind wir die Klasse 2b zum Leseladen auf der Marienburger Höhe gewandert, um dort unsere Bücher abzuholen, die wir demnächst im Unterricht lesen wollen. Nach einer sehr interessanten Buchvorstellung von "King Kong, das Geheimschwein" durch Frau Altmann-Hürter machten wir uns auf den Rückweg. Am Käsespielplatz brauchten wir eine Pause. Dort haben wir einen schwarzen, mittelgroßen Hund getroffen. Sein Herrchen oder Frauchen war nicht zu sehen. Der Hund war sehr lieb und wollte die ganze Zeit mit uns spielen. Wir tauften ihn auf den Namen "Keks". Wir haben ihm Tricks beigebracht, wie Stöckchen und Ball holen und Sitz machen. Er hat kein einziges Mal gebellt und wir hatten auch keine Angst vor ihm. Als es für uns Zeit war, den Spielplatz zu verlassen, ging der Hund wie selbstverständlich mit uns mit. Als uns ein Fahrrad entgegen kam, ist er sogar zur Seite gegangen. Bis in die Schule hat er uns begleitet. Im Klassenraum bekam er ein Schälchen Wasser. Dann haben wir gemeinsam überlegt, was wir jetzt tun könnten. "Der Besitzer macht sich bestimmt schon Sorgen", sagte ein Kind.
Frau Fiene informierte Herrn Elfers und Frau Eichhorn rief bei der Polizei an.
Josepha und Pia hatten inzwischen aus Schlüsselanhängern eine Leine gebastelt.
Die Polizei meinte, wir sollten beim Tierheim anrufen. Leider hatte dort niemand Zeit "unseren" Hund abzuholen.
Kurze Zeit später kam ein "Tierrettungswagen" von der Feuerwehr. Schnell machten wir noch ein paar Fotos und verabschiedeten uns von Keks. Einige Kinder weinten, weil er jetzt abgeholt wurde.
Der Feuerwehrmann klappte an dem Rettungswagen eine Rampe herunter und im Inneren des Wagens sahen wir einen Hundekäfig. Keks ging brav die Rampe hinauf in den Käfig.
Am nächsten Tag in der Schule erfuhren wir, dass der Besitzer ermittelt werden konnte, weil der Hund einen Chip unter der Haut trug.
Keks wurde bereits nach 15 Minuten von den glücklichen Besitzern im Tierheim abgeholt. Sie hatten nicht bemerkt, dass Keks durch eine offene Kellertür entwischt war.
Dieser Ausflug war Spitze!
Noah meinte begeistert: "Das war mein schönster Schultag!"

Wem gehört Keks?
Wem gehört Keks?
Wem gehört Keks?
Wem gehört Keks?




Klasse 2b als Fettdetektive unterwegs
Fettdetektive
Im Rahmen des Sachunterrichts waren die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2b mit ihrer Klassenlehrerin Frau Fiene zu Gast beim MINT:lab der Volkshochschule Hildesheim. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.
Schülerinnen und Schüler zu fördern und sie für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern, das ist das Ziel des Projektes MINT:lab. Mit verschiedenen Lebensmittelproben und Löschpapier untersuchten die Kinder in Gruppen, welche Nahrungsmittel Fette enthalten. Sie stellten auch Vermutungen über den Fettgehalt an und hielten ihre Ergebnisse in einem Forscherbuch fest.
Hier geht es zu den Bildern der Fettdetektive

Meine Hände sind doch sauber!Bei einem weiteren Termin zum Thema "Meine Hände sind doch sauber!" lernten die Kinder, dass Viren und Bakterien nicht nur Krankheiten verursachen, sondern dass sie auch eine Geheimwaffe haben: Sie sind unsichtbar. Mit einer Testlotion und UV-Licht entdeckten die Kinder, was sie sonst nicht sehen können. Sie lernten auch, dass nur gründliches Händewaschen die Erreger verschwinden lässt.
Hier geht es zu den Bildern von "Meine Hände sind doch sauber!"




Klassenausflug zum Fichtelpfad
Klassenausflug zum Fichtelpfad
Klassenausflug zum Fichtelpfad
Klassenausflug zum Fichtelpfad
Klassenausflug zum Fichtelpfad
Klassenausflug zum Fichtelpfad
Klassenausflug zum Fichtelpfad
Klassenausflug zum Fichtelpfad
Klassenausflug zum Fichtelpfad
Klassenausflug zum Fichtelpfad
Klassenausflug zum Fichtelpfad
Klassenausflug zum Fichtelpfad
Klassenausflug zum Fichtelpfad
Klassenausflug zum Fichtelpfad
Klassenausflug zum Fichtelpfad
Klassenausflug zum Fichtelpfad
Klassenausflug zum Fichtelpfad
Klassenausflug zum Fichtelpfad
Klassenausflug zum Fichtelpfad



AU wie Auto
Die Klasse 1b lernt das Au und bastelt fantasievolle Autos aus Alltagsmaterialien.
Klicke hier oder auf das folgende Bild. In einem neuen Fenster kannst
du Dir dann alle Bilder anschauen.


Au wie Auto



EinlaufmannschaftKlasse 1b als Einlaufkids bei Hannover 96
Die Begeisterung war groß, als die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1b erfuhren, dass sie als Einlaufmannschaft für das Heimspiel von Hannover 96 gegen die Würzburger Kickers ausgewählt worden waren. Die Bewerbung war vor den Herbstferien erfolgt und es hatte schon kaum jemand mehr damit gerechnet, dass das große Los die Klasse 1b treffen würde.
Herr Beier erklärte sich spontan bereit, die Organisation für diesen ereignisreichen Tag zu übernehmen.
Ein Einlaufteam besteht aus 11 Schülerinnen und Schülern zwischen 6 und 9 Jahren. Die Kinder werden zur Einlaufaktion von Hannover 96 komplett eingekleidet. Die Kleidung durften die Kinder behalten und präsentierten sie stolz am Montagmorgen in der Schule im Erzählkreis. In die Hose müssen sie allerdings noch hinein wachsen!
Am liebsten wären die Kinder auf dem Fußballfeld geblieben, aber sie und die begleitenden Eltern wurden mit Tickets belohnt. Dank ihrer Unterstützung konnte Hannover 96 dann auch souverän 3:1 gewinnen.
Einlaufmannschaft
Einlaufmannschaft
Einlaufmannschaft
Einlaufmannschaft
Einlaufmannschaft
Einlaufmannschaft
Einlaufmannschaft
Einlaufmannschaft
Einlaufmannschaft
Einlaufmannschaft
Einlaufmannschaft
Einlaufmannschaft
Einlaufmannschaft



Mit dem eckigen Elefanten zum "E"
Die Klasse 1b bastelt für ihr Buchstabenheft einen eckigen Elefanten aus einem großen "E".
Elefanten-E
Elefanten-E
Elefanten-E
Elefanten-E
Elefanten-E
Elefanten-E
Elefanten-E
Elefanten-E
Elefanten-E
Elefanten-E
Elefanten-E
Elefanten-E
Elefanten-E
Elefanten-E
Elefanten-E
Elefanten-E
Elefanten-E
Elefanten-E



Sponsorenlauf
Am Dienstag, d. 27.September findet der Sponsorenlauf der Grundschule Itzum rund um das Brockenblick-Restaurant statt. Es haben sich 50 Eltern zum Helfen und zum Anfeuern der kleinen Läuferinnen und Läufer angemeldet. Hinzu kommen 20 Studierende, die zur Zeit ein Praktikum an der Schule absolvieren. Gemeinsam mit den Lehrkräften werden Sie die Kinder dabei unterstützen, möglichst viele Unterschriften in der Laufkarte zu erreichen. Nun muss nur noch der Wettergott mitspielen. Dann wird diese Schulveranstaltung sicherlich für alle ein besonderes Erlebnis!
Sponsorenlauf


Erstklässler sichern ihren Schulweg Erstklässler sichern ihren Schulweg
Das war keine Graffiti-Aktion, die die Erstklässler der Grundschule mit dem Kontaktbeamten der Polizei Michael Hartleib veranstalteten. Hier ging es um die Sicherheit auf dem Schulweg.
Die Schüler suchten die wichtigsten Punkte rund um die Schule auf und markierten sie mit gelben Füßen:"Hier müssen wir aufpassen!"

Aber nicht nur die gelben Füße helfen, sicher zur Schule zu kommen. Wichtig ist vor allem, dass die Schüler und Schülerinnen mit Hilfe der Eltern den Schulweg kennenlernen und dann selbstständig zu Fuß zur Schule gehen. Die eigenen Erfahrungen, die die Kinder dort sammeln, schützen am nachhaltigsten.